Über mich
Jeannette-Alice Muske
Ich arbeite mit Wahrnehmung, Körperbewusstsein und innerer Stille.
Mein Weg hat mich durch viele Welten geführt –
durch Struktur und Leistung, durch Druck und Erschöpfung.
Heute öffne ich Räume, in denen nichts optimiert werden muss, in dem der Geist zur Ruhe kommt und der Körper wieder als Zuhause erlebt werden kann.
Ich arbeite nicht an Symptomen,
sondern mit Wahrnehmung.
Nicht zielorientiert, sondern gegenwärtig.
Wenn dich das anspricht,
bist du hier richtig.
Allgemein
Schon in jungen Jahren spürte ich, dass das Leben, so wie es mir vorgelebt wurde, nicht mein eigener Weg sein konnte. Äußerlich funktionierte vieles – innerlich gab es jedoch eine stille Gewissheit, dass es mehr gibt, als ich zu diesem Zeitpunkt benennen oder einordnen konnte.
Über viele Jahre hinweg begab ich mich auf eine intensive persönliche Reise. Ich suchte Antworten in Begegnungen, in religiösen Traditionen sowie auf unterschiedlichen kulturellen und spirituellen Wegen. Reisen in ferne Länder wie Indien, China, Thailand und Afrika waren Teil dieser Suche und erweiterten meinen Blick auf das Leben, Menschsein und Bewusstsein. Doch trotz all dieser Erfahrungen hatte ich keine Antwort darauf gefunden, wer ich wirklich bin und warum ich bin.
Ein prägendes Erlebnis während einer schamanischen Sitzung brachte schließlich eine entscheidende Erkenntnis:
Alles, wonach ich gesucht hatte, war bereits da. Nicht im Außen – sondern ausschließlich in mir selbst.
Von diesem Moment an begann für mich ein neuer Weg. Ich richtete meine Suche nach innen, konzentrierte mich auf bewusste Atmung und Körperwahrnehmung, verband beides und fand eine Pause in der Zeit – jenseits von Zeitdruck und dem ständigen Kreisen der Gedanken. Dieser einfache, klare Weg erwies sich für mich als richtig und nachhaltig wirksam.
Parallel dazu arbeitete ich über 22 Jahre bei einer Krankenkasse, zunächst als Programmiererin an Großrechnersystemen, später als IT-Spezialistin. Mit der Abschaffung der Großrechner veränderte sich mein Aufgabenfeld grundlegend. Die neue Tätigkeit langweilte mich und entsprach weder meinem inneren Anspruch noch meiner persönlichen Entwicklung.
Bereits während dieser Zeit absolvierte ich eine Ausbildung zur Entspannungstherapeutin. Dort lernte ich unterschiedliche Ansätze der Atem- und Körperarbeit kennen. Diese Methoden verband ich zunehmend mit meinen eigenen Erfahrungen und entwickelte sie intuitiv weiter – klar, reduziert und praxisnah.
Aus diesem Prozess heraus entstand ZeitRaumPause:
Ein Weg, der nicht auf äußeren Techniken basiert, sondern auf bewusster Präsenz, Körperwahrnehmung, Atmung und dem Mut, innezuhalten. Ein Raum, in dem wir uns selbst wieder begegnen können – ohne Leistung, ohne Bewertung, ohne Vorgaben.
Heute bin ich bereit, diesen Weg weiterzugeben. Nicht als Konzept, sondern als Einladung.
